Präventionsnetz im Alter

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Präventionsnetz im Alter 作者: Mind Map: Präventionsnetz im Alter

1. Verschlechterung der Gesundheit

1.1. Migrationshintergrund

1.2. Inklusion

1.3. Verlust von Autonomie und unabhängigkeit

1.4. Bio-psycho-soziales Modell

1.5. niedrige Bildung, geringes Einkommen

1.6. Problem Hilfe annnehmen

1.7. Angebote so gestalten, dass man mit der Bittsteller einen aktiven Part haben kann/ was zurückgeben

1.8. Teilhabe im Alter

1.9. Selbstwahrnehmung

2. Arbeitslosigkeit/ Langzeitarbeitslosigkeit vor Rente

2.1. Jobcenter und Ehrenamt verbinden

2.2. Soziale Isolation

2.3. Armut im Alter

2.3.1. Scham

2.3.2. Isolierung

3. Übergang Arbeitsleben zur Rente

3.1. Arbeitszeitmodelle für gesundes altern im Berufsleben

3.2. Soziales Jahr im Alter

3.3. Leistungsfähigkeit verringert sich-arbeiten bis 68 J.

3.4. lebenslanges Lernen

3.5. Ehrenamt für soziale Kontakte und Selbstverwirklichung

3.6. Gesundheit erhalten/ Psych.

3.7. finden neuer Rollen

3.8. Männer oft nicht so Gesundheitskompetenz-weniger Vorbereitung auf Rente

3.9. Übergangsmanagement in Berieben

3.10. Kooperation von Arbeitgebern und Trägern in der Kommune

4. Verlust der Partner

4.1. Rückzug

4.2. Trauer/ Einsamkeit

5. Vereinsammung/ fehlende soziale Kontakte

5.1. niedriger Bildungsstand und geringes Einkommen isoliert

5.2. Infrarstruktur soziale Kontakte, was in 20 min nicht erreichbar, bleibt unerreichbar

5.3. Singualisierung/ Einzelpersonenhaushalte

5.4. Altersdepression

5.5. Armut und niedriger Bildungsstand

5.6. Kinder verlassen Haushalt, Eltern immer Älter

5.7. körperl. Beschweren-Schmerz

5.8. Folge der Pandemie

5.9. Sucht

5.10. Abnahme Nachbarschaftskontakte

5.11. besser bewahren als rausholen

5.12. Selbstbestimmung vs. Fürsorge

5.13. Zugangswege

5.14. falscher Ansatz: ich helfe dir, ich weiß was dir hilft

6. Pflegende Angehörige

6.1. Problem Hilfe annehmen

6.2. fehlende Kontakte und Freiräume

6.3. Selbstpflege

7. Übergang in Pflegeheim

7.1. Einsamkeit steigt

7.2. Verlust der Autonomie

7.3. Kooperation von Pflegeeinrichtungen, Wohnungseigentümern, Pflegeversicherungen, ggf. Sozialämter

7.4. niederschwellige Angebote

7.4.1. Angebot der Kurzzeitpflege

7.4.2. Probewohnen in einer Einrichtung

8. Klimawandel

8.1. Stadt/ Land

8.2. Wohnraum

8.3. Hitze

9. Trauma und Spätfolgen

9.1. Nichtbewältigung von Lebenskatastrophen

9.2. Gefühl der Kontrolle

9.3. Generationsübergreifende Traumatisierung

9.4. Mißtrauen

9.5. Fehldiagnosen

9.6. Migrationshintergrund

9.7. deutsche Geschichte

9.8. Vorbehalte Psychiater

10. Literatur

10.1. Gesundheit BB: Präventionsnetze im Alter

10.2. Kritische Lebensereignisse im Alter gestalten -BZgA

11. zentrale Akteure bei Gestaltung

11.1. Versicherungsträger (Renten-, Kranken- und Pflegeversichung)

11.1.1. Zuständigkeit für Formalitäten der Übergängen (z.B. Rentenantrag, Einstufung Pflegegrad, Beantragung Grundsicherung oder Hilfe zur Pflege, Beantragung einer Sterbeurkunde)

11.1.2. bedeutende Rolle: Informationsweiterleitung von unterstützenden Angeboten

11.2. Pflegestützpunkte, Pflegeeinrichtungen und Pflegedienste, Krankenhäuser, Reha-Einrichtungen, Bestattungsunternehmen und Kirchen, Wohnungsunternehmen, Einrichtungen der offenen Altenhilfe und (Haus)Arztpraxen

11.2.1. Gestaltung von umfassenden, auf Übergänge bezogene Angebote

11.2.1.1. Präventionsangebote

11.2.2. Zugang zu Angeboten

11.2.3. Erkennen Risikokonstellationen bei der Bewältigung von Übergängen

11.3. Kommune

11.3.1. kommunale Verwaltungsbereiche (Sozialämter)

12. Auswahl von räumlichen Anknüpfungspunkten

12.1. Anlaufstellen im Quartier: Informationsbündelung

12.2. Rathäuser, Gemeindehäuser, Nachbarschaftszentren

12.3. zentrale Ansprechpersonen für Ratsuchende (ältere Menschen, Angehörige)

13. Handlungsfelder

13.1. Aufklärung und Information

13.1.1. Wissen über erwartbare Lebensereignisse (mit einhergehenden Veränderungen) stärken

13.1.2. Probleme, Fragen offen und sachlich ansprechen

13.1.3. Unterstützungsmöglichkeiten und Bewältigungsstrategien

13.1.4. Kenntnis von Beratungsstellen, z.B. Pflegestützpunkten, Rentenberatung, Trauergruppe

13.2. Beratung, Begleitung und Therapie

13.2.1. Beratung

13.2.1.1. Beratungsstellen

13.2.1.1.1. psychosoziale Beratung: sinnstiftende Bereiche außerhalb der Arbeitswelt

13.2.1.1.2. sozialpädagogische Interventionen bei Konflikten innerhalb von Familien, Patnerschaften

13.2.1.2. Psychotherapie

13.2.2. Begleitung

13.2.2.1. Selbsthilfegruppen, Trauergruppen, Initiativen für Ruheständler*innen, Gruppen für pflegende Angehörige = Erfahrungsaustausch

13.2.2.2. Ergotherapie

13.3. Förderung der sozialen und gesellschaftlichen Teilhabe

13.3.1. möglicher Schwerpunkt: Phase des Austritts aus dem Erwerbsleben

13.3.2. Förderung der Nachbarschaft

13.3.3. Bildungs- und Freizeitangebote

13.3.4. freiwillige, flexible Gesundheits- und Bewegungsangebote

13.3.5. gesellschaftliches Engagement

13.4. weitere Anknüpfungspunkte: Gestaltung altersgerechter Arbeitsplätze, Quartiersentwicklung und Förderung des alternsgerechten Wohnens

13.4.1. Konzepte, wie Age-friendly Cities-Network der WHO

14. zentrale Aufgaben von Präventionsnetzen im Alter

14.1. Übergänge vorbereiten

14.2. die Bewältigung der Übergänge unterstützen

14.3. Risikofaktoren und Bedürfnisse frühzeitig identifizieren

14.4. Zugänge zu Menschen in belastenden Lebenssituationen finden

14.5. Schnittstellten gestalten und verknüpfen

15. Gruppen mit besonders hohem Präventionspotenzial

15.1. Beschäftigte in höheren Lebensalter mit geringem Verdienst

15.2. Ältere Arbeitslose

15.3. Menschen im Rentenalter mit geringe Rentenbezügen

15.4. Ältere Frauen und besonders auch ältere Männer mit Migrationshintergrund

15.5. Alleinstehende ältere Menschen mit geringer sozialer Einbindung

15.6. Pflegebedürftigkeit und ältere Menschen mit Behinderung