Vorschläge für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Bernau bei Berlin

Vorschläge für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel aus dem Beteiligungsprozess im Projekt Bernau.Pro.Klima

Jetzt loslegen. Gratis!
oder registrieren mit Ihrer E-Mail-Adresse
Rocket clouds
Vorschläge für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Bernau bei Berlin von Mind Map: Vorschläge für Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel in Bernau bei Berlin

1. Offenland

1.1. Erosionsschutz

1.1.1. Bremsung der Staubentwicklung durch Baumpflanzung am Weg

1.1.1.1. Wege mit alten Obstbäumen

1.1.1.2. Feldwege seitliche Bepflanzung; Löhmer Weg

1.1.1.3. Heckenpflanzung entlang der L200

1.1.2. Seitliche Bepflaung des A-Grabens

1.1.3. Heckenbepflanzung auf Äckern --> Erosionsschutz

1.2. Nachhaltige Landwirtschaft

1.2.1. Gewässerrandstreifen; Düngeeinbringung: Regelung breiterer Puffer

1.2.2. Bevorzugung von ökologischer Bewirtschaftung im Einzugsgebiet

1.2.3. Anbauwechsel häufiger

1.2.4. Leguminosen anbauen

1.2.5. x Kinderbauernhof Börnicke erhalten und fördern (Kinder lernen dort sehr viel)

1.2.6. Förderung der Artenvielfalt

1.2.6.1. Streuobstwiesen

1.2.6.2. Blühstreifen

1.2.6.2.1. Blühstreifen entlang von Äckern

1.2.6.3. Wildblumenwiese

1.2.6.4. Herrliche Blumen: Korn-, Mohnblumen

1.2.7. Kleinteiligere Landschaft --> kleinere Grünflächen

1.2.8. Keine Monokulturen

1.2.9. Agroforst

1.2.10. Keine Massentierhaltung genehmigen

1.2.11. Mehr Mischkulturen

1.3. Erhöhung der grünen Strukturvielfalt

1.3.1. Aufforsten

1.3.2. Baumstrukturen

1.3.3. Alleen erhalten

1.4. Nachhaltiges Wassermanagement

1.4.1. Regenwasserrückhaltung systematisch überall

1.4.2. Drainagen auf Feldern erneuern und gezielt in Seen/Sölle leiten

1.5. Strukturelle Anpassung

1.5.1. keine Grundstückbebauung im ländlichen Raum ohne Grün (Auflagen)

1.5.2. Verpflichtung von Landwirten Blühstreifen anzulegen --> Pufferwäldchen dazwischen; Forderung solcher Maßnahmen (Verlust von Flächen --> für Kleinbauern evtl. nicht umsetzbar

1.5.3. höhere Richtwerte für Düngemittel in der LW

1.5.4. Kleinbauern und regionale Anbieter stärken

1.6. Beteiligung

1.6.1. Die Stadtverwaltung soll mehr auf die Bürger vor Ort hören

2. Herkunft der Beiträge

2.1. Überschriften

2.2. Workshop-Reihe "Klimavorsorge für Bernau"

2.3. Kunst- und Handwerkermarkt_April19

2.4. Straßenfest 11. Mai

2.5. Kunst- und Handwerkermarkt_Mai19

2.6. Per E-Mail

2.7. Schüler*innen-Workshop_08.06.2019

2.8. Klima-Radtour_17.08.2019

2.9. x Tag der Vereine_25.08.2019

3. Wald

3.1. Erhalt, Vergößerung und Vernetzung von Waldflächen

3.1.1. Vernetzung von Waldflächen

3.1.2. Wald vergrößern

3.1.2.1. Aufforsten

3.1.2.1.1. x Der Wald besteht aus Bäumen

3.1.2.1.2. Brachflächen aufforsten

3.1.2.1.3. Schönower Heide mit Laubbäumen

3.1.2.1.4. Aufforsten des Waldes

3.1.2.2. Ausgleichsmaßnahmen im Gemeindegebiet umsetzen

3.1.2.3. Konversionsflächen in Wäldern in Wald umwandeln

3.1.3. Keine Windkraftanlagen im Wald

3.1.3.1. Keine Windräder mehr - Schluss mit Landschaftsverbrauch

3.1.4. Klima-Wälder errichten

3.2. Nachhaltige Forstwirtschaft

3.2.1. Waldumbau weiterführen

3.2.1.1. Umbau der Wälder - weniger Kiefernmonokulturen

3.2.1.1.1. Mischwald

3.2.2. Wald schützen, auch wenn man ihn bewirtschaftet

3.2.2.1. weniger stark ökonomische Nutzung

3.2.2.1.1. Waldrodung reduzieren

3.2.2.1.2. vorsichtiger durchforsten

3.2.3. Teile des Waldes sich selbst überlassen -> Zertifizierung

3.2.4. Boden aufbauen (Terra Preta, Organischer Eintrag)

3.2.5. Wald rechtzeitig klimafit machen -> perspektivisch denken

3.2.6. Waldrandgestaltung

3.2.7. bessere Jagd

3.2.8. Mehr Mischkulturen

3.3. Brandschutz

3.3.1. Waldbrandstreifen

3.3.2. Wasserrückhaltung verbessern

3.4. strukturelle Anpassung

3.4.1. Regularien für kommunales Eigentum

3.4.2. Stärkere Zonierung -> Flächen ausweisen

3.4.3. Waldkauf durch Kommune

3.4.3.1. weniger Privatwald

3.4.4. Gemeinsamer Waldklimaplan -> Auf Landkreisebene

3.4.5. Kommunale Vernetzung

3.4.5.1. Wald nicht nur bis zur Stadtgrenze denken -> Kooperationen

3.4.6. Empfehlungen abgeben

3.4.7. Kommunale Selbstverwaltung stärken (Planungrecht, Nutzungskategorien)

3.4.8. Mehr Einfluss auf Aufforstung

3.5. Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

3.5.1. Umweltbildung -> Müll etc.

3.5.2. Klima als Thema in der Ausbildung

3.5.3. Bildung Waldlehrpfad

3.5.4. Sensibilisierung Schüler Projekte, Aufforsten mit Förster

3.5.5. Bildungsseminare Waldbesitzer Sensibilisierung

3.5.6. Privatgrundstück, Nachpflanzungen fehlen, Arten ausgewogener!

3.5.7. Erholung: Menschen lenken, Wald schonen

4. ÖS-Übergreifend

4.1. Bernau als pestizidfreie Kommune (BUND)

4.1.1. Stadt soll weder Insektizide, Fungizide etc. einsetzen auf öffentlichen Flächen

4.1.1.1. keine Pestizide

4.2. Mehr Wildnis

4.3. Landschaft und Garten weniger aufräumen

4.4. Anpassung des Lehrplans

4.5. Intensive Auseinandsersetzung mit Klimawandel -> Projekte in Schulen, nicht nur freilwillig, sondern auch verpflichtend im Unterricht

4.6. mehr Jugendliche in Politik einbinden --> Beteiligung an FFF stärken, um auf Problem aufmerksam zu machen (viele wissen nicht genug, um sich aktiv beteiligen zu können oder wollen)

4.7. die großen ehemaligen Militärareale nach den neuen Kriterien entwickeln -> diese Chance nicht verpassen

5. Gewässer & Feuchtgebiete

5.1. Nachhaltiges Wassermanagement

5.1.1. Wasserrückhalt

5.1.1.1. Auen anlegen, renaturierte Gewässer

5.1.1.2. Gräben, Mulden

5.1.1.3. mehr Retentionsflächen

5.1.1.3.1. konkrete Flächen für Retention usw. festlegen

5.1.1.4. mehr Flächen für Gewässer

5.1.1.5. Naturnahe Fließgewässer

5.1.1.5.1. durchgängig mäandrierte Panke

5.1.1.6. Abfließen des Wassers in Seen z.B. Elisenauer See

5.1.1.6.1. Drainagen auf Feldern erneuern und gezielt in Seen/Sölle leiten

5.1.1.7. Sölle herstellen

5.1.1.8. x Natürliche Wasserbecken schaffen

5.1.2. Wasserschutz

5.1.2.1. Gewässerschutzstreifen 10m; Nutzung z.B. Kurzumtriebsplantagen

5.1.2.2. Gewässerentwicklungskonzept "Panke" endlich und schnell umsetzen

5.1.2.3. Liepnitzsee muss bleiben

5.2. strukturelle Anpassung

5.2.1. Steuerung von Maßnahmen i. Gesamtkonzept

5.2.2. Monitoring

5.2.3. Sinnvolle finanzielle Förderungen (z.B. ökologische Lösung für Radweg Birkholz)

5.3. Teicherhaltung beim Finkenschlag hinter den Häusern

5.4. Wasserkanäle, -gräben als System durch die Stadt führen zur Kühlung

5.5. Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

5.5.1. Handreichung/ Maßnahmenvorschläge für Grundstücksbesitzer

5.5.2. Aufklärung der Bevölkerung zu Gewässern

5.5.3. Wasser muss erlebbarer werden -> Bewußtsein für Gewässer

5.5.3.1. Wassertretanlagen (Kneipp)

5.5.4. Abwasserverband soll Bürger*innen informieren

5.5.4.1. WBV-Zeitung wieder einführen

5.5.5. "Erziehung" der Mitbürger (Entsorgung von Medikamenten)

5.6. Mehr Wasserbecken, Wasserspeicherung (Teiche, Flüsschen zur Abkühlung der Umgebung)

5.7. Teufelsspfuhl als Badesee

5.8. Mehr Wasserflächen

6. Siedlung

6.1. Entsiegelung

6.1.1. mit wasserdurchlässigem Asphalt befestigte Siedlungsstraßen

6.1.2. viele entsiegelte Parkflächen

6.1.3. Entsiegelungen (Lochsteine etc.) bestehender Parkplätze

6.1.4. Parkplätze enstiegeln und bepflanzen

6.1.5. Weniger Parkplätze

6.1.6. Entsiegelung von Flächen, z.B. Bahnhofsvorpatz

6.1.7. Entsiegelung von Parkplatzflächen (Nebeneffekt: mehr Öffis in Nutzung) --> entstandenden Raum für neue Pflanzungen nutzen

6.1.8. Entsiegelung! (v.a. innerorts) --> Schaffung von mehr Grünflächen, Parks

6.1.9. Entsiegelung muss sein

6.1.10. x Entsiegelung z.B. von Seitenstreifen

6.1.11. x Weniger Versiegelungsflächen

6.1.12. x selbst Gehwege zu Versiegelung rechnen sowie Einfahrten zur Garage

6.2. Entdichtung

6.2.1. Rückbau (z.B. von Gewerbegebieten) -> Freiflächen schaffen

6.2.2. Weniger Flächen bebauen

6.2.3. Stadtwachstum drosseln bzw. ökologisch moderieren

6.2.4. Bauverdichtung stoppen/ minimieren

6.2.5. Weniger Wachstum

6.2.6. Stoppt den Bauwahnsinn

6.2.7. weniger Bebauung & Versiegelung

6.3. Nachhaltiges Bauen

6.3.1. energiekonsequentes Bauen

6.4. Erhalt von Stadtgrün

6.4.1. Grünflächen erhalten

6.4.2. Kulturhof weiter grün halten auch nach dem Bau

6.4.3. Linden an der Friedhofsmauer unbedingt erhalten

6.5. Ausbau von Stadtgrün

6.5.1. Bäume pflanzen

6.5.1.1. deutlich höherer Anteil an Laubbäumen auf privaten Grundstücken

6.5.1.2. Bäume pflanzen entlang der Bernauer Straße/Radweg --> Platz vorhanden

6.5.1.3. Grundschule an der Hasenheide: Schulhof) mit Bäumen bepflanzen --> hohe Staubbelastung

6.5.1.4. Bäume pflanzen in der Tobias-Seiler-Straße --> Platz für Bäume

6.5.1.5. Für abgeholzte Bäume zügig wieder neue Bäume pflanzen!

6.5.1.6. Grundstücke der Stadt mit Obst- und Blumenwiesen bepflanzen

6.5.1.7. x mehr Ersatzpflanzungen von gefällten Bäumen

6.5.1.8. Ersatzpflanzungen für Bäume & Grün, das weggekommen ist

6.5.1.8.1. Ausgleichsmaßnahmen vor Ort umsetzen

6.5.1.8.2. Nicht unnötig Grün stutzen, größere Bäume einsetzen/ersetzen

6.5.2. große Bäume

6.5.3. Erhalt einheimischer klimarobuster Vegetation

6.5.4. Gehölz-Neupflanzungen ausschliesslich mit heimischen Laubhölzern

6.5.5. Neugestaltung der Bürgermeisterstraße: grüne Inseln, Sitzgelegenheiten: Rathausneubau bietet hier neue Richtung

6.5.6. Panke-Park Gestaltung unter Einbeziehung der Wasserflächen (Teufelspfuhl und Gottesauge)

6.5.7. Fassadenbegrünung

6.5.8. Dachbegrünung

6.5.8.1. Dächer begrünen

6.5.8.1.1. x Bepflanzung von Dächern

6.5.8.2. Wildblumenflächen für Insekten auf Dächern

6.5.9. Mehr Stadtgrün

6.5.10. Hochbeete

6.5.11. x Bernau ist würzig. Kräuterkästen überall - besonders Innenstadt

6.5.11.1. x 1x im Jahr Stadtkräuterfest

6.5.12. x Begrünung der Innenstadt

6.5.13. x Park in Schönow Ende Schönerlinder Str. bis Eingang Schönower Heide

6.5.14. x Grünfläche in der Fichtestr. Ecke Paulsfelde naturnah entwickeln

6.5.15. Bahnhofsvorplatz (wieder) grüner gestalten

6.5.15.1. Bahnhofsvorplatz begrünen

6.5.15.1.1. x Gegen die Hitze am Bahnhofsvorplatz: symbolisch die Panke gestalten (mit Wasserlauf)

6.5.16. Konsequenzen für unnötige Baumfällungen (Geldstrafen, nachpflanzen von gleichgroßen Bäumen)

6.5.17. Spielplätze begrünen

6.5.18. Begrünung von Parkplätzen (es sollen 2.000 neue Parkplätze bis 2020 entstehen)

6.5.19. Mehr Bäume für Schatten -> Schulhöfe, Treffpunkte für Jugendliche, Spielplätze, Sportplatz

6.5.20. Mehr Bäume an/neben Straßen

6.5.21. Begrünung der Straßenränder

6.5.22. Grüne Verkehrsinseln

6.5.23. Verschönerung der Stadt (Bäume, Parks)

6.5.24. Mehr Rasenflächen mit Wildblumen für Insekten

6.5.25. Pflanzung von heimischen, möglichst hitzeresistenten Pflanzen an Straßenrändern, Allen; Auflösung großer Straßen

6.5.26. begrünte Mittelstreifen an Straßen: Wildblühstreifen

6.5.27. Aufforstung der Straßenbäume überall!

6.5.28. Mehr Bäume in der Schule

6.6. Nachhaltiges Grünflächenmanagement

6.6.1. Die Pankepark-Entwicklung in die Entwicklung der Pro.Klima-Strategie einbeziehen - Schnittmengen suchen - Versiegelung und Lichtverschmutzung verhindern

6.6.1.1. x Das Wegenetz im Panke-Park nicht asphaltieren, Solarleuchten statt Strahler

6.6.2. Artenvielfalt fördern

6.6.2.1. Insektenhotels (endlich) bauen

6.6.2.1.1. Bienenmagazine auf die Dächer der städtischen Gebäude

6.6.3. Weniger mähen - Gras wachsen lassen

6.6.3.1. Straßenbegleitgrün nicht mähen!

6.6.3.1.1. Grünstreifen an der Straße weniger mähen

6.6.3.1.2. weniger mähen

6.6.4. Mulchen auf Grünflächen

6.6.4.1. Mulchen spart Wasser (Häcksler reaktivieren)

6.6.5. x Bei Trockenheit Parkanlagen und Stadtbäume wässern, Nztzung des unterirdischen Sprinklers oder wie früher mit Fahrzeugen der Stadtreinigung

6.6.6. Naturnahe Gestaltung von Grünflächen

6.6.6.1. mehr Blumenwiesen

6.6.6.2. Insektenfreundliche Pflanzen pflanzen

6.6.6.3. Bienen-/Hummel-freundliche Grünflächengestaltung

6.6.6.4. Wildwiesen

6.6.6.5. Insektenhotels

6.6.7. Bürger*innen zum Bäumegießen auffordern

6.6.7.1. Baumpatenschaften

6.6.7.1.1. Baumpatenschaften anbieten

6.6.8. Baumscheiben bepflanzen

6.6.8.1. Baumscheiben in der Brüderstraße nachbepflanzen wäre schön

6.6.8.2. Baumscheiben auf dem Marktplatz üppig bepflanzen statt weißer Kieselsteine

6.6.9. Nutzpflanzen auf Grünflächen anpflanzen (Obststräucher + Obstbäume) Essbare Stadt

6.6.9.1. Bernau als Essbare Stadt

6.6.10. Misteln in den Griff kriegen

6.6.11. Wassersäcke zur Bewässerung von Bäumen (Beispiel Wandlitz)

6.7. Nachhaltiges Wassermanagement

6.7.1. lokale Versickerung

6.7.1.1. Regenwasser nutzen und vor Ort versickern lassen

6.7.2. Dezentrale Abwasserklärung (Pflanzenkläranlagen)

6.7.3. Wasserrückhalt

6.7.3.1. Schaffung großräumiger temporäre Überflutungsflächen mit Mehrfachnutzung

6.7.3.2. Dachbegrünung

6.7.3.2.1. Gründächer

6.7.4. Wasserkanäle durch die Stadt

6.7.5. Mehr Regentonnen aufstellen und an Kanäle anschließen

6.7.6. Regenwassergespeisten Tümpel in Schönow pflegen

6.7.7. Gartenwasserzähler im Außenbereich installieren können

6.7.8. Mehr Wasser/ Wasser zugänglich machen

6.8. strukturelle Anpassung

6.8.1. Verwaltung macht Vorgaben: Gestaltungssatzung, integratives und interaktives Grünflächenkonzept

6.8.2. Konsequentes Befolgen des Landesentwicklungsplans Blu-Bbg. (Gestaltungsraum Siedlung)

6.8.3. Kontrolle der in B-Plänen festgelegten Begrünungen

6.8.4. Baumschutz + Baumernereung per Satzung

6.8.4.1. Kommunale Vorgaben zu Baumbeständen auf Privatflächen

6.8.5. Verbot! von Glyphosat (auch in Kleingärten)

6.8.6. Kleingartengesetz ändern --> nicht Bäume über 2,5 m fällen müssen

6.8.7. Auflagen in der Bauordnung, dass ein Anteil der Außenanlagen von Supermärkten nicht versiegelt werden darf?

6.8.8. Bei der Erschließung/Bebauung von Wohngebieten (wie z.B. geplant beim Rewe-Markt) kleine Biotope oder Grünstreifen einplanen (Auflage für Investoren)

6.8.9. Mehr Mitspracherecht für Kinder- und Jugendliche

6.8.10. Standards für Bebauungspläne

6.8.10.1. Verpflichtung Flachdächer zu Begrünen

6.8.11. Klima-AG

6.8.12. gesetzliche Regelungen für Begrünungen --> z.B. Steuervergünstigungen bzw. -senkungen für Hausbesitzer mit Fassadenbegrünung

6.8.13. Verpflichtung zur Begrünung, bzw. Verbot von großen versiegelten Flächen ohne Begrünung

6.8.14. festgelegte Mindestprozentzahl an Grünflächen in Städten bzw. Dörfern --> nicht nur Grünflächen durch Parks + Wiesen, sondern auch Kombination zwischen Stadtelementen und Begrünung finden (wie z.B. Gründächer)

6.8.15. kontinuierlicher öffentlicher Beteiligungsprozess für eine nachhaltige, ökologische Stadtbauplanung

6.8.15.1. x Eigene und strengere Baumschutzsatzung für Bernau

6.9. individuelle Maßnahmen

6.9.1. Selbstversorgung durch Gärten (Permakultur)

6.9.2. Grauwasser nutzen für Gärten

6.9.3. Grauwasser nutzen, z.B. gießen

6.9.4. Regentonnen & Versickerung vor Ort -> Hausbesitzer

6.9.4.1. Regentonnen

6.10. Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit

6.10.1. Klima-Bewusstsein der Bevölkerung stärken

6.10.2. Aktivitäten zum Klimawandel in der Niebelungen Schule

6.10.3. Bürger und Schulen informieren

6.10.4. Info-Veranstaltungen

6.10.5. Beratung für Privatpersonen zu ökologischen Bau- und Gartenmaßnahmen

6.11. Nachhaltige Mobilität

6.11.1. Gleichberechtigung der Verkehrsflächen (Radfahrer)

6.11.1.1. Radfreundlich

6.11.1.2. Radwegenetz ausbauen

6.11.1.2.1. Radwege ausbauen - Fußgänger + Radfahrer beachten

6.11.2. Abwrackprämie für Fahrräder

6.11.3. besseren ÖPNV

6.11.3.1. ÖPNV an Bedarf analysieren, anpassen, ausbauen

6.11.3.1.1. Nahverkehr ausbauen

6.11.3.2. SPNV

6.11.4. x Fahrradfreundliche Innenstadt

6.11.5. ÖPNV kostenlos machen

6.11.6. Feinstaubbelastung kontrollieren

6.11.7. Elektroladestationen in der Altstadt Bernau oder am Bahnhofsvorplatz

6.11.8. MIV reduzieren (motorisierter Individualverkehr)

6.11.8.1. Autofreie Innenstadt - dafür kostenlosen ÖPNV - Ausbau Radwege

6.11.8.2. keine SUV's!

6.11.8.3. weniger Autofahren - Kurzstrecken -

6.11.8.4. Fahrgemeinschaften bilden

6.11.8.5. Autofreie Bereiche

6.11.8.5.1. autofreie Innenstadt

6.11.8.6. Umgehungsstraße

6.11.8.6.1. Umgehungsstraße für Bernau

6.11.8.6.2. Verkehr geht schneller durch die Stadt

6.11.9. x Autofreier Sonntag

6.11.10. kostenlose Schülertickets

6.12. Nachhaltiges Abfallmanagement

6.12.1. Mehr Mülleimer in Schönow

6.12.2. Gelbe Tonne statt gelber Sack

6.12.3. Hausbiomüll in Biogasanlagen verwenden

6.12.4. Glascontainer zur Trennung wieder flächendecken aufstellen, um Mülltrennung zu erleichtern

6.13. Sonstige

6.13.1. Mehr Trinkwasserbrunnen

6.13.2. x Springbrunnen in der Innenstadt

6.13.2.1. x Fahrradwege (Ausbau) fördern

6.13.3. GEAB sanieren 245000 m2 Müll

6.13.3.1. Müllberg freie Stadt (Landesumweltamt in Verantwortung)

6.13.3.1.1. GEAB-Mülldeponie sanieren

6.13.4. (Wieder-)einführung kleiner Verkaufsläden in den Ortsteilen mit staatlicher Förderung

6.13.5. Vegan/Vegetarisches Essen auf Veranstaltungen der Stadt anbieten

6.13.6. Weniger Konsum

6.13.6.1. weniger einkaufen

6.13.7. Mehr Vernunft!

6.13.8. Bäume werden gefällt, um 5G-Netz auszubauen

6.13.9. Zeitungen nicht in Plastik einpacken

6.13.10. Glas anstatt von Plastik auf Straßenfesten

6.13.11. Kein Plastikbesteck auf Veranstaltungen der Stadt

6.13.12. traditionelles Handwerk fördern und ausüben

6.13.13. Regional einkaufen

6.13.14. Kein Müll auf den Straßen liegen lassen

6.13.15. Wochenmärkte in den Ortsteilen/ Unverpacktläden

6.13.16. x Solaranlagen auf Dächern fordern